Sommer zum Frühstück: Müslitarte mit Früchten

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Bei dem Wetter macht man doch Featured imagegerne Urlaub auf Balkonien. Oder urlaubt ihr woanders? Hier in Baden-Württemberg haben die Ferien ja erst so richtig begonnen und auch wenn ich weder einen Balkon habe noch wirklich urlauben kann, genieße ich die Abende, an denen man immer noch draußen sitzen und Rosé schlürfen kann.
Und von der Obstvielfalt muss ich bestimmt niemandem vorschwärmFeatured imageen, oder? Ich könnte mich grad allein von Pfirsichen, Brombeeren, Melone… ernähren. Heute gibt es die ganz aufgeräumt in Form einer Früchtetarte, die schon zum Frühstück verspeist werden darf. Tarte zum Frühstück? Ja, sehr gerne: der Boden besteht aus Haferflocken, Nüssen und Kokosöl, die Füllung aus Joghurtquark und oben drauf vergnügt sich das Obst. Da braucht man wirklich kein schlechtes Gewissen haben 🙂

Zutaten (für eine Tarteform von 24cm):Featured image
225g grobe Haferflocken
150g Nüsse (hier: Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Sonnenblumenkerne)
7 EL Kokosöl
3 EL Honig (oder mehr nach Geschmack)
250g cremiger Quark
Früchte nach Wahl

Zubereitung:
Die Nüsse grob kleinhacken, dann in einer Schüssel mit den Haferflocken, dem Kokosöl und dem Honig mischen. Falls die Mischung noch zu trocken ist, noch 1-2 EL Kokosöl und/ oder Honig dazugeben. Dann die Mischung in die Tarteform drücken und bei 175°C für 16-19 min backen. Der Boden sollte leicht gebräunt sein.
In der Zwischenzeit den Quark cremig rühren und die Früchte klein schnippeln. Wenn der Boden etwas ausgekühlt ist, den Quark reinstreichen und mit dem Obst belegen.

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Tipp: der Boden kann auch schon am Vorabend gebacken werden, morgens dann einfach kurz füllen. Wer keinen Quark will, nimmt Joghurt. Wer keine Lust auf akkurates Belegen hat, der würfelt einfach ein Obst nach Wahl und schmeißt es dekorativ drauf. Variationen ohne Ende – alles schnell gemacht und soooo schön anzugucken. Der Geschmack ist natürlich auch fantastisch 😉

Quelle: The View from Great Island

Aus Mamas Küche: Weizenschrot – Müsli (bzw. Frauenfrühstücksmüsli)

Lange bevor es Overnight-Oats und Chiapudding gab oder Bircher Müsli zu Muffins gebacken wurden um nicht nur den Kaffee, sondern auch das Frühstück „to go“, auf dem Sprung zu essen, in dieser nicht allzu fernen Vergangenheit gab es bei uns daheim ein Frühstückshighlight. Das kam nicht samstags oder sonntags auf den Tisch, sondern mittwochs. Wenn ich mich recht erinnere, einmal im Monat am Mittwoch. Und zwar immer dann, wenn meine Mutter mit ein paar Freundinnen vormittags ein Frauenfrühstück ausrichtete. Die Frauen trafen sich im örtlichen Gemeindehaus zum gemeinsamen Essen, Austausch und einer Andacht.
Der genaue Ablauf dieser Veranstaltung war für uns Kinder nie so interessant, entscheidend war nur, dass wir was von dem Müsli abbekamen, das bei uns in der Familie auch nur Frauenfrühstücksmüsli heißt. Meistens war schon am Tag davor klar, dass es das geben würde, weil es in die Mühle ging um den Weizenschrot zu besorgen. Am nächsten Morgen saß dann meistens schon die ganze Familie am Tisch und schaufelte recht still aufgrund der Uhrzeit das Müsli in sich hinein. Irgendwann musste meine Mutter dazu übergehen eine extra Schüssel für uns zuzubereiten, weil sonst fürs Frauenfrühstück zu wenig übrig blieb 😉 Ich kann euch nur empfehlen, das Frühstück in Ruhe einzunehmen ohne schon nebenher Mails zu checken oder mit arbeiten anzufangen. Ich persönlich werde ohne Ablenkung satter und gestärkter für den täglichen Stress.

Es ist ein echtes Familienrezept von uns und deswegen wollte ich das auch unbedingt hier drin haben um selber darauf zu greifen zu können. Das Problem mit Mama-Rezepten (von Oma-Rezepten ganz zu schweigen!) ist, dass die Mengenangaben recht ungenau sind. Meine Mutter hat das Müsli schon so viele Male zubereitet, dass sie alles aus dem Handgelenk raus macht. Aber hey, seid flexibel und probiert einfach aus, so viel kann da nicht schief gehen. Von wem das Rezept ursprünglich stammt, weiß meine Mutter auch nicht mehr (soooo alt ist sie es schon). Deswegen geb ich dieses Mal auch keine Quelle an.

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Weizenschrot bekommt ihr in der Mühle. Falls ihr keine vor Ort habt, gibt es den teilweise auch in Naturfachgeschäften oder man kann ihn sogar übers Internet bestellen. Schrot wird meines Wissens sonst gerne fürs Brot backen verwendet. Im Müsli gibt er einen schönen Biss. Probiert es aus, die trendigen Chiasamen könnt ihr ja immer noch drüber streuen 😉

Zutaten (für 2 Personen):
1 Tasse Weizenschrot
1 Tasse zarte Haferflocken
300g Joghurt
1 Becher Sahne
Honig
Obst nach Belieben und Saison
Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
Am Vorabend den Weizenschrot in eine Schüssel geben und mit Wasser bedecken. Featured imageÜber Nacht stehen lassen. Am nächsten Morgen überschüssiges Wasser abgießen und die Haferflocken zugeben. Die Sahne halb steif schlagen und mit dem Joghurt unter das Getreide mischen. Obst schneiden und ebenfalls in die Schüssel geben. Mit Honig abschmecken und mit gerösteten Sonnenblumenkernen servieren.

Im hier fotografierten Müsli sind 500g aufgetaute und abgetropfte Himbeeren, 2 zerdrückte und extra fein pürierte Bananen und ein Apfel drin.

Beziehungsfördernd: (Overnight) Bircher Müsli

Wochenenden sind für mich nicht nur deswegen toll, weil ich n Moment Ruhe von der Uni oder dem Nebenjob hab, sondern weil ich meinen Freund auch nur dann sehe: wir wohnen über 100km auseinander und da ist es nicht möglich sich mal kurz auf n Kaffee zu treffen. Das hat Vorteile, weil ich unter der Woche sehr konzentriert und fleißig schaffe um am Wochenende frei zu haben. Aber natürlich ist es auch anstrengend sich fünf Abende pro Woche nur über Skype zu sehen.
Aufgrund der Distanz erfährt man vom anderen dann manches auch erst nach einiger Zeit. Wie dass er komplett auf Bircher Müsli abfährt 🙂 Ich sehe es noch heute vor mir, wie er samstagmorgens zum Frühstück kommt, ins Zimmer geht und nicht die sonst übliche Müslimischung auf dem Tisch sieht, sondern etwas anderes. Ein Bircher Müsli – breites Strahlen! Neben seiner Vorliebe für Bircher Müsli erfahre ich leider an diesem Morgen aber auch, dass er rohe Äpfel nicht so gut verträgt… tja, was man durch ein neues Rezept nicht alles über den anderen erfährt 🙂

Es ist kein traditionelles Bicher Müsli, aber was ist denn alles im Original drin? Nüsse, Haferflocken, Trockenfrüchte, frisches Obst, Joghurt… Man findet tausende von Variationen. Hier werden gemahlene Mandeln und Haselnüsse angeröstet, was einen wunderbaren Geschmack gibt. Und die karamelisierten Haferflocken drüber geben Süße und einen netten Biss. Die könnte ich pur essen! Ich habe dieses Rezept schon unzählige Male gemacht und variiert: keine Haselnüsse da? Dann eben mehr Mandeln. Der Joghurt wurde durch Quark ersetzt. Statt Himbeeren, Apfel und Birne habe ich auch schon Mango püriert und mit Ananas und Kiwi dem Müsli einen  exotischen Anstrich gegeben. Ich bereite auch alles am Vorabend vor: Haferflocken einweichen, die gerösteten Nüsse oben drüber, dann Obst schnippeln, alles abdecken und am nächsten Morgen nur noch mit Joghurt und Honig mischen. Nur die karamelisierten Haferflocken sollten seperat aufbewahrt werden.
Mit Müsli und dem Freund startet man einfach super in den Tag!

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Zutaten (für 4 -6 Personen)
200g grobe Haferflocken
50g gemahlene Haselnüsse
50g gemahlene Mandeln
10g Butter
2 EL Zucker
2 säuerliche Äpfel
2 Birnen
Saft von einer Zitrone
500g griechischer Joghurt
120g Honig (oder weniger  je nach Geschmack)
250g Erdbeeren (TK- Himbeeren)Featured image

Zubereitung:
Am Vorabend 250ml Wasser zum Kochen bringen und damit zwei Drittel der Haferflocken übergießen. Die Haferflocken abkühlen lassen und kalt stellen. Haselnüsse und Mandeln in einer Pfanne hellbraun rösten bis sie duften und ebenfalls abkühlen lassen.
Restliche Haferflocken in der Pfanne mit Butter und Zucker so lange rösten bis sie goldbraun und knusprig sind. Äpfel und Birnen waschen, entkernen und in kleine Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft mischen.
Joghurt, Nüsse, Obst und eingeweichte Haferflocken mischen. Die Erdbeeren putzen und vierteln (die aufgetauten Himbeeren samt Saft einfach untermischen) Mit dem Honig abschmecken. In Schüsselchen mit den Knusperhaferflocken servieren.

Quelle: http://valentinas-kochbuch.de/rezept-von-christian-rach-birchermuesli/

Wie alles begann: Obsttorteletts

Die Bilder von diesem Post sind schon alt: sie stammen vom 1. Januar 2014. An diesem Tag hab ich die Torteletts für einen Geburtstag gebacken und hey, ich war und bin nach wie vor total stolz auf diese Dingerchen – es sind richtige Angebertörtchen! Wenn ich mich richtig erinnere, hatte mein Vater zu diesem Zeitpunkt eine relativ neue Kamera und hat jede Gelegenheit genutzt um diese auszutesten. Dann war auch noch das Licht gut und so entstanden die allerersten Foodfotos, die bewusst produziert wurden. Keine große Stylerei – werdet ihr von mir hier vermutlich sowieso nicht bekommen. Ich bin dekotechnisch nicht so begabt. Die Bilder lagen lange genug rum. Ich weiß noch, wie Papa damals fragte, was wir nun damit machen sollen – so ein Foodblog wäre dafür das richtige. Tja, da is er 🙂 Mal schauen, wie lange das mit mir und dieser Internettechnik gut geht.

Aber warum sich auf viel Drumherum bei Technik und Deko konzentrieren, wenn es doch eigentlich nur um das Essen geht. In diesem Fall machen die Torteletts wirklich was her! Die größte Friemelei ist es, die Mango zur Rose zu legen. Der Rest ist ganz leicht. Ich habe statt Förmchen einfach ein Muffinblech umgedreht, die Wölbungen eingefettet und darauf den Mürbeteig gebacken. Hat bisher immer ganz problemlos und einfach geklappt. Herr Lafer überzieht seine Törtchen noch mit einem Weißweinguss – darauf habe ich verzichtet und niemand hat etwas vermisst.

Vielleicht hat ja jemand Lust zum Nachbacken und sich die Woche zu versüßen! Ich muss mich leider am Schreibtisch zum Lernen statt in der Küche zum Backen aufhalten. Nächste Woche wird das nachgeholt!

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Rezept für ca. 17 Torteletts (wenn man Muffinformen verwendet)
Für den Mürbeteig
15og kalte Butter
1 Vanilleschote
300g Mehl
75g Puderzucker
1 Prise Salz
1 Eigelb
Für die Creme:
25oml Milch
20g Vanillepudding
100g Puderzucker
150g griechischer Sahnejoghurt
Früchte nach Wahl
100ml Weißwein (ersatzweise Apfelsaft)
50g Gelierzucker 2:1

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Zubereitung:
Für den Mürbeteig die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Mit den restlichen Zutaten und 2 – 3 EL kaltem Wasser zügig zu einem glatten Teig verkneten (glücklich ist, wer eine Küchenmaschine hat). Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und für mindestens 1h im Kühlschrank lagern. Dann den Backofen auf 180° Umluft vorheizen. Die Förmchen mit Butter einfetten. Den kalten Teig etwa 3mm dick (bei mir etwas dicker) ausrollen, passend für die Förmchen ausstechen und dann entweder über die umgedrehten Muffinförmchen legen oder in Tortelettförmchen (10cm Durchmesser) geben. Im letzteren Fall den Teig mit einer Gabel einpieksen und mit Backpapier und Hülsenfrüchten beschweren.
Die Torteletts im heißen Backofen auf der mittleren Schiene ca. 10min vorbacken. Dann die Hülsenfrüchte und das Backpapier entfernen und 6 – 8min weiterbacken. Bei der Verwendung von Muffinförmchen einfach schauen, wann der Teig goldbraun ist. Herausnehmen und abkühlen lassen.

Für die Creme Milch, Puddingpulver und Puderzucker verrühren. Die Mischung in einem Topf unter Rühren aufkochen, dann etwa 1min kochen lassen. Den Pudding in eine Schüssel umfüllen und den Joghurt unterrühren. Die Creme gleichmäßig in die abgekühlten Torteletts geben und glatt streichen.
Anstatt wie Herr Lafer diese dann noch 30min kalt zu stellen, hab ich die Törtchen gleich gefüllt. Das war auch die richtige Entscheidung bei mir, weil die Creme sonst zu stark gestockt ist um Mango & Co noch in Form zu drücken. Deswegen hab ich recht zügig mit dem Befüllen weitergemacht – verwendet einfach, was ihr daheim habt. TK – Obst gut auftauen und abtropfen lassen, sonst verfärbt sich die Creme. Wer den Guss möchte, kocht Wein und Gelierzucker unter Rühren sprudelnd auf und lässt die Mischung dann ca. 4min sprudelnd kochen. Sofort mit einem Löffel gleichmäßig über die Früchte träufeln. Die Törtchen etwa 1h kalt stellen.

Quelle: Der große Lafer – Backen

Ein Frühstückchen: Happy – Day – Drink

Gibt es denn irgendeinen Blog, irgendeine Zeitschrift oder Kochbuch, das noch nicht den Smoothie – Trend beleuchtet hat? Es kommt mir so vor, als würde man überall von (Green) Smoothies lesen oder sie plötzlich sogar auch fernab von Metropolen bekommen. Ganz ehrlich: es gibt da schon seeeehr leckere Mischungen! Die sehen toll aus, schmecken super und gesund sind die obendrein auch noch.

Ich muss allerdings zugeben: wenn ich so einen Smoothie „frühstücke“, der nicht noch mit Haferflocken und Joghurt angereichert ist, dann hab ich nach 2h wieder Hunger und greif zur nächsten Butterbrezel, Schokoriegel, … Vorbei also der gesunde (Detox) Effekt! Es sättigt mich deutlich mehr den Apfel und die Orange und die Karotte oder was auch immer püriert wird, zu kauen.

Trotzdem finde ich Smoothies eine tolle Sache – für mich aber gerne am Nachmittag um bis zum Abendessen durchzuhalten. Diesen Drink hier gab es morgens an Heiligabend. Da wird bei uns ausgiebigst gefrühstückt. Mittagessen braucht dann ganz sicher niemand mehr und abends hat man großen Hunger auf das Festmenü.
Jedoch ist das Zeitgefühl innerhalb unserer Familie ganz unterschiedlich: mein Vater und ich sind tendenziell die Frühaufsteher, die spätestens ab 9 mit knurrenden Mägen an den Türen der verbleibenden Familienmitgliedern lauschen, ob sich da schon was tut. Die anderen schlafen gern auch mal bis um 11 (die Mama natürlich nicht!) und stellen die anderen damit auf eine harte Geduldsprobe.

So auch am 24.12. Aber kein Problem – die Wartezeit versüßten wir uns mit dem Happy – Day – Drink. Die meisten Zutaten hat man in den Wintermonaten sowieso daheim und nach einem kurzen Aufröhren des Pürierstabs lässt es sich gleich viel besser aushalten 🙂

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Zutaten für ein großes Glas (ca. 250ml)
50 g (TK-) Himbeeren
1/4 l frisch gepresster Orangensaft
2 – 3 EL Quark/ Joghurt
Zucker nach Geschmack (war bei uns nicht nötig)
2 Eiswürfel (weggelassen, weil meine Himbeeren gefroren waren)

Zubereitung:
Alles in einen hohen Rührbecher oder Standmixer / Blender schmeißen und pürieren. Sofort servieren und den Langschläfern nix übrig lassen 😉

Quelle: „Sweets“ von Nicole Stich

Erste Schritte – Raspberry Marble Cheesecakes

Das hier ist ein Versuchspost – ich habe keine Ahnung vom Erstellen eines Blogs. Es läuft hier getreu nach dem Motto: „Learning by doing“. Das ist grundsätzlich auch der Leitspruch bei jedem neuen Rezept. Und bei diesem hier hat das ganz hervorragend geklappt. Das Bild zeigt es schon, dass es bei dieser Backsession etwas wärmer war. Aber dank Tiefkühlhimbeeren lassen sich diese handlichen Cheesecakes problemlos auch jetzt nachbacken. Das Rezept empfiehlt, die Himbeeren nach dem Pürieren durch ein Sieb zu streichen um so die Kerne zu entfernen. Ich habe das nicht gemacht und es hat niemanden gestört. Eine Premiere war außerdem bei diesem Rezept aus Martha Stewart’s „Cupcakes“, dass die Mengenangaben in Cups angegeben sind. Die Umrechnung hat aber dank Internet geklappt und das Ergebnis hat einen Ausflug zum See versüßt.

Für ca. 12 Cupcakes:
150g Haferflockenkekse (ich habe die „Hobbit“-Kekse verwendet)
50g Butter
30g Zucker

400g Doppelrahmfrischkäse
80g Zucker
2 Eier
1 TL Vanilleextrakt
200g Himbeeren

Die Kekse zerkrümeln – das geht entweder ganz einfach in der Küchenmaschine oder indem man die Kekse in einen Gefrierbeutel steckt und mit dem Nudelholz drüberrollt. Zusammen mit der geschmolzenen Butter und dem Zucker in einer Schüssel mischen. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Die Keksmischung in die Förmchen drücken und für 5min im vorgeheizten Backofen bei 170° backen. Danach aus dem Ofen holen und etwas auskühlen lassen. Den Ofen angeschaltet lassen.

Inzwischen die Himbeeren pürieren (je nach Geschmack durch ein Sieb streichen) und mit 1 EL Zucker mischen. In einer seperaten Schüssel den Frischkäse mit einem Rührgerät cremig rühren. Dann den übrigen Zucker, Vanille und die Eier hinzufügen.

Die Frischkäsemasse gleichmäßig auf den Keksböden verteilen. Zum Abschluss jeweils mit einem Teelöffel drei kleine Klekse von dem Himbeerpüree auf den Frischkäse setzen und mit einem Zahnstocher ein wenig verwirbeln.
Das Muffinblech in eine Fettpfanne im Backofen stellen. Soviel Wasser angießen, dass die Förmchen etwa bis zur Hälfte im Wasser stehen. Dann ca. 25 bis 30 min backen. Die Cheesecakes komplett auskühlen lassen und  bis zum Servieren im Kühlschrank lagern.

Quelle: Martha Stewart’s Cupcakes.