Sommertage mit Erbsen-Zucchini-Risotto

Sommer ist anscheinend nicht nur dann, wenn es regnet (seit langem mal wieder – keine Beschwerden bitte, besseres Wetter ist schon wieder in Sicht), alle Schüler frei haben und die besten Bücher aus der Bücherei ausgeliehen sind, sondern Sommer ist auch dann, wenn auf allen Blogs die Zucchinischwemme beschworen wird 🙂 Ich hab natürlich schon brav mitgemacht und mich gefragt, wie viele Kilo Zucchini mich im elterlichen Garten erwarten.

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Tja, von wegen! Die Zucchini wachsen zwar brav, aber meine Mutter „leidet“ unter einen Bohnenflut! Kiloweise hat sie schon verarbeitet und mich bei meiner Abreise natürlich auch eingedeckt. Aber nun gut, ich hatte in mehr oder weniger weiser Vorraussicht Zucchinirezepte gesucht… Zum Glück versteckten sich unter den rießigen Blättern noch zwei Früchtchen, die gartenfrisch für das Risotto verwendet werden konnten.

Ich glaube, jeder Italiener würde entsetzt die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, wenn er das Rezept für dieses Risotto sieht: Kokosmilch und Vollkornreis… das ist doch nicht traditionell?! Ja, vermutlich nicht, aber lecker! Heimlicher Star und UNBEDINGT notwendig ist das Erbsenpüree. Ohne ist das Risotto recht langweilig, aber mit bekommt es genau den Kick, den das Gericht braucht.

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Überhaupt verwandelt die Liason mit Basilikum und Parmesan die unscheinbaren, langweiligen Erbsen in ein richtiges Highlight! Für mich die Entdeckung des Sommers und mal wieder die Bestätigung, dass Parmesan und Zitrone jedes Gericht aufwerten 🙂 Große Nachkochempfehlung also, egal, ob ihr das Gericht exakt nach Rezeptangabe macht oder die ein oder andere Abkürzung wie ich nehmt – meine Änderungen hab ich im Rezept vermerkt.

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Zutaten für 4 Personen:
2 Selleriestangen (ich: 2 kleine Zwiebeln), fein gehackt
5 Knoblauchzehen, zerdrückt (ich: nur 2)
350g Kurzkorn-Vollkornreis (ich: normaler Risottoreis)
1 Dose Kokosmilch (400ml)
2 EL Apfelessig
1,2l Gemüsebrühe
1 kräftiger Schluck Weißwein
Saft von 1 Zitrone (ich: 1/2)
2 kleine Zucchini, in Halbkreise geschnitten
300g TK-Erbsen, aufgetaut
ein paar frische Minzeblätter, grob gehackt (ich: näää, keine Minze!)
Öl, Salz, Pfeffer

Für das cremige Erbsenpüree:
200g TK-Erbsen, aufgetaut
Saft von 2 Zitronen (ich: 1/2)
20g frische Basilikumblätter
2 EL Nährhefe (ich: Parmesan)
70ml Olivenöl

Zubereitung:
Einen reichlichen Schuss Olivenöl in einen großen Topf mit Deckel geben und auf mittlerer Stufe erhitzen. Sellerie, (Zwiebel), Salz und Pfeffer zufügen und den Sellerie ungefähr 10min darin dünsten bis er weich ist. Nun den Knoblauch hineingeben und 1 weitere Minute andünsten, dann Reis zugeben, kurz mitbraten und mit dem Wein ablöschen. Dann Kokosmilch, Brühe, Apfelessig und Zitronensaft zugeben, kurz aufkochen lassen, dann den Deckel aufsetzen, die Hitze reduzieren und den Reis 50min köcheln lassen bis er gar und das Wasser absorbiert ist. Immer wieder nachschauen und umrühren, gegebenenfalls etwas Wasser nachgießen.
ICH habe das Risotto klassisch gemacht und schöpfkellenweise die Brühe (nur ca einen halben Liter) angegossen, das hängt davon ab, welchen Reis ihr verwendet. Packungsangaben beachten und davon die Kochzeit ableiten.

Nach 50min den Deckel abnehmen, die Zucchinistückchen unterrühren und das Risotto weitere 5min köchlen lassen. Die 300g aufgetauten Erbsen unterheben, erneut 5min köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.
Während Zucchini und Erbsen im Reis warm werden, das Erbsenpüree zubereiten. Einfach alle Zutaten in einen Mixer geben, mit Salz und Pfeffer würzen und alles cremig pürieren.
Entweder das Erbsenpüree unter das Risotto heben und mit Minze bestreut servieren ODER jedem individuell das Püree auf den Teller geben.

Quelle: Deliciously Ella mit Freunden (Ella Mills)

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Mehr Realität! Spargel-Mimosa-Salat

Ich freue mich immer rießig, wenn zu den Foodfotos lobende Kommentare kommen, wie gut das doch alles aussieht und wie schön es präsentiert wird. Und ja, wir geben uns auch immer große Mühe und sind mit unserem „Learning by doing“ von den Anfängen des Foodblogs doch schon recht weit gekommen.
Ich betrachte dieses „Essen hübsch anrichten und dekorieren“ ja mit der nötigen Skepsis: ja, ich will, dass es lecker aussieht und dafür drapiere ich die gleichmäßig geschnittenen Kartoffelstückchen gerne in den Fokus der Kamera, lege ein paar Blümchen um den Teller oder suche nach einem hübschen Untergrund. Aber mit dem Styling werden keine Stunden verbracht; nein, Essen ist zum Essen da und je nachdem, was vor der Linse steht, sollte es noch warm sein. Je nachdem, wann mein Vater und ich uns treffen, ist es auch eine Zeitfrage: er muss arbeiten, ich kann prinzipiell 24/7 fürs Examen lernen und Gnade uns Gott, wenn wir die hungrigen Geschwister warten lassen, nur weil das Foto noch nicht so schön aussieht 😉

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Meistens kriegen wir in kurzer Zeit gute Ergebnisse. Und dann gibt es heute diesen Spargel-Mimosa-Salat, der einfach nur in meinem Studentenzimmer auf dem Ikea-Tischchen steht und platt abfotografiert wurde. Trotzdem zeig ich euch die Bilder, weil sooo schlecht sind sie ja auch nicht. So sieht nun mal einfach die Realität aus: ich hab keine alten Holzplanken um die Salatschüssel zu präsentieren, auch hübsches Besteck fehlt hier. Aber es schmeckt! Und der Abend war einfach nett und mit diesem Salat erinnere ich mich da gerne dran 🙂 Da waren andere Dinge wichtiger als das perfekte Foodfoto.

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Die Zwiebel-Käse-Schnecken, die es noch dazu gab, fotografieren wir irgendwann nochmal hübsch und dann gibt es auch dazu das Rezept, das ich inzwischen schon fast auswendig kenne so oft hab ich die schon gebacken!
Als Mimosa bezeichnet man übrigens die originelle Eierdeko: die Eier werden hierfür durch ein feines Sieb gedrückt und sollen so an die südfranzösische Mimosenblüten erinnern. So die Theorie, in Realität fragten meine Eltern nach diesem interessanten Käse, den ich da über den Salat gestreut habe 😀

Ich hoffe, ihr kriegt trotz platter Realität Lust auf Spargel mit Erbsen, Radieschen und Ei. Alle schreien schon panisch, dass die Spargelsaison bald endet… ich will da noch nicht drandenken!

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Zutaten (für 4 Personen):
600g grüner Spargel
600g Erbsenschoten (ca. 250g gepalte Erbsen)
10 Radieschen
2 Schalotten
4 Anchovisfilets in Öl (weg gelassen)
100ml Olivenöl
3-4 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
2 hart gekochte Eier

Zubereitung:
Spargel waschen, holzige Enden abschneiden. Erbsen aus den Schalen palen. In einem weiten Topf Wasser zum Kochen bringen, kräftig salzen. Die Spargelstangen je nach Dicke in 4-6min bissfest garen. Nach 2min auch die Erbsen zugeben. In ein Sieb abgießen, eiskalt abschrecken. Den Spargel schräg in dünne Scheiben schneiden, dabei die Köpfe ganz lassen und längs halbieren. Radieschen waschen, putzen und in dünne Scheiben schneiden.
Schalotten schälen und fein würfeln. Anchovis fein hacken. Mit Öl und Essig verrühren, mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken. Vinaigrette mit Spargel, Erbsen und Radieschen mischen. Den Salat auf Schalen verteilen.
Die Eier schälen und nacheinander durch ein feines Metallsieb drücken (z.B. mit dem Rücken eines Esslöffels). Am besten hält man das Sieb dazu direkt über die angerichteten Salatschalen, so bleibt das Ei besonders flockig. Noch etwas Pfeffer darüber streuen und servieren.

Quelle: Reisehunger (Nicole Stich)

Rettungsaktion: Klassisches Pesto (mal nicht zu Pasta)

Letzten Monat haben wir es nicht geschafft, warme Saucen mitzuretten, was wirklich eine Schande ist, angesichts der Tatsache, dass wir Schwaben doch zu allem eine Sauce brauchen 😉
Umso glücklicher bin ich, dass wir heute dabei sind, wenn es um Pesto geht (beziehungsweise PeSCHtooo, wie der Schwabe sagen würde). Lange Jahre kannte ich diese ungekochte Kräutersoße gar nicht. Dann fing das Studium an und schnell lernte ich neben Latein und Altgriechisch, dass zur Notfallration immer ein Glas Pesto im Schrank zu stehen hat, falls es in der Mensa mal nicht schmeckt. Nachdem ich mich ein wenig durchprobiert hatte, kam ich zu der Schlussfolgerung, dass das nichts für mich ist: von den langen Zutatenlisten mal abgesehen, waren mir viele zu ölig, zu wenig kräuterlästig oder tomatig.

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Spätestens da fing ich an, ab und zu Pesto selber zu machen. Wobei ganz ehrlich, so oft kam das nicht vor, weil als Schwabe mir das Ganze nicht flüssig genug war 😀
Umso besser, dass Peschto zu so viel mehr als nur zu Nudeln passt!! Schnell gemacht ist es auch – wirklich perfekt. Auf dem Bild könnt ihr sehen, wie wenig Zutaten man dafür braucht. Umso erschreckender wie lang da die Zutatenlisten auf den Gläsern sind…  Ihr bekommt heute also zwei Rezepte: zum einen ein klassisches Pesto alla genovese und dann eine Minestrone, die durch das Pesto erst den letzten Kick erhält. Reste schmecken natürlich auch noch zu Spaghetti 😉

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Eine rießengroße Bandbreite an Pesti findet ihr bei den anderen Rettern:

https://unsermeating.files.wordpress.com/2016/02/e99ff-wirrettenwaszurettenist.jpg?w=320&h=117

Aus meinem Kochtopf: Spargel mit Spargelpesto

Dynamite Cakes: Süßes Minz-Pesto mit Kokos

Obers trifft Sahne: Spargel mit Radieschen-Pesto

Sakriköstlich: Paprika-Chili-Pesto

SweetPie: Pesto alla genovese

Prostmahlzeit: Rucolapesto

Kochtopf: Pesto mit Rüebligrün (Karottengrün)

Giftige Blonde: Radieschenblätter-Pesto

Katha kocht: Tomate Mozzarella mit Basilikumpesto

Cuisine Violette: Grünes Spargelpesto mit Kräutern

Multikulinarisches: Gierschpesto

Brittas Kochbuch: Zucchini-Minze-Pesto

Küchenliebelei: Süßes Mandelpesto mit Rum

Kebo homing: Süßes Minzpesto zu Erdbeertartelettes

Meins! Mit Liebe selbstgemacht: Pesto Rosso

Barbaras Spielwiese: Liebstöckel-Pesto

auch was: Rosenblüten-Minz-Pesto

LanisLeckerEcke: Möhrenpesto

Bonjour Alsace: Grandioses Spargelpesto

Fliederbaum: Grünes Spargelpesto mit Mandeln

Darf ich nur mal sagen, wie genial ich diese Vielfalt finde? Da kann kein Industrieprodukt mithalten. Besonders toll finde ich, dass vermeintliche Abfallprodukte wie Karottengrün oder Radieschenblätter und von meiner Mutter als Unkraut verhasster Giersch zum Einsatz kommen! Hier nun aber unser Rezept.

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Zutaten (für 4 Personen):
Für die Minestrone:
2 Stangen Staudensellerie
1 Knolle Fenchel
2 Möhren
1 Kohlrabi
100g grüne Bohnen (TK)
1 große Zwiebel
2 Knoblauchzehen
50g durchwachsener Räucherspeck (optional)
4 EL Olivenöl
2 EL Tomatenmark
1,2L Gemüsebrühe (wie das geht, zeigt Britta hier)
100g TK-Erbsen
Salz, Pfeffer
1-2 Msp. Chilipulver
1 TL getrockneter Oregano
100g kurze Nudeln
1 Dose weiße Bohnen (ca. 240g Abtropfgewicht)

Für das Pesto:
2 EL Pinienkerne
60g Basilikum
1 Knoblauchzehe
80ml Olivenöl
3EL frisch geriebener Pecorino (oder Parmesan)
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Für die Minestrone Sellerie und Fenchel waschen und putzen, Möhren und Kohlrabi schälen. Alles in ca. 1cm große Stücke schneiden. Die frischen Bohnen waschen und in 2cm lange Stücke schneiden (TK entfällt der Schritt). Die Zwiebel und den Knofi schälen und klein würfeln. Den Speck ebenfalls in kleine Würfel schneiden.
Das Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Speck darin bei mittlerer Hitze andünsten. Das Tomatenmark dazugeben und unter Rühren kurz anbraten. Die Brühe dazugießen und das vorbereitete Gemüse samt gefrorener Erbsen (und Bohnen) zugeben. Mit Salz, Pfeffer, Chilipulver und Oregano würzen und alles zugedeckt bei kleiner Hitze 25-30min köcheln lassen. Ab und zu umrühren.

Für das Pesto die Pinienkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett bei mittlerer 2016.05.21_BasilikumPesto-11Hitzegoldbraun rösten, dann sofort aus der Pfanne nehmen. Basilikum waschen und trocken schütteln, die Blätter abzupfen und grob schneiden. Den Knoblauch schälen und grob hacken. Alles mit dem Öl in einem hohen Rührbecher mit einem Pürierstab oder in einem elektrischen Blitzhacker fein pürieren. Den Pecorino unterrühren und das Pesto mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsangabe bissfest garen, in ein Sieb abgießen und abtropfen lassen. Die weißen Bohnen ebenfalls in ein Sieb geben und abtropfen lassen. Die weißen Bohnen zur Suppe rühren und diese weitere 5min köcheln lassen. Zuletzt die Nudeln unter die Suppe rühren und heiß werden lassen. Die Minestrone mit Salz und Pfeffer abschmecken, auf tiefe Teller verteilen und jeweils mit einem großen Klecks Pesto servieren.

Quelle: Bauernmarkt & Biokiste. Die besten erntefrischen Rezepte für jede Jahreszeit.

Es grünt so grün: Frühlingsminestrone

Kennt hier jemand den Film „My Fair Lady“? Ich hoffe doch sehr! Ich liebe diese alten Musicalfilme und jeden Frühling kommt mir neu das Lied in den Sinn, wenn Eliza Doolittle endlich nach wochenlangem Üben ihren starken Akzent ablegt und astrein vorträgt: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühen“. Einfach mal bei Youtube eingeben und die Szene angucken.

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Nachdem die letzten Tage das Wetter immer wieder verrückt gespielt hat und zumindest hier im Süden von Schneefall über Gewitter zu schönstem Sonnenschein alles dabei war, gab es ungetrübten grünen Frühling zumindest mal auf dem Teller. Frische Erbsen seh ich hier zwar noch nirgendwo an den Marktständen, weswegen ich die Tiefkühlvariante verwendet habe. Den Speck hab ich auch weggelassen, aber juhuuu! Spargel gibt es schon aus heimischem Boden. Ich freu mich ja über jede Stange, die auf meinem Teller landet 🙂

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Die Fregola sarda hab ich auch weg gelassen, zum Abendessen sollte es was Leichtes sein. Was aber bei aller Variation unerlässlich ist, ist der Kräuterdip. Der verleiht der Minestrone den letzten Kick! Zugegeben, wenn man den Dip in die Suppe gibt, sieht das nicht mehr so schön aus, aber hui! Der Geschmack wird es euch danken 😉

Zutaten (für 4 Portionen):
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 TL Fenchelsamen
50g (Südtiroler) Speck (nicht für mich)
250g TK-Erbsen
500g grüner Spargel
1 Fenchelknolle
1 Stange Staudensellerie
1 Kohlrabi
2 EL Olivenöl
100g Fregola sarda (Pastaspezialität aus Sardinien)
1,75l Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer
1 Lorbeerblatt
ca. 50g Parmesan
1 Handvoll gemischter Kräuter (aus Faulheit bei mir: TK)
150g Schmand
2 EL Sahne

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Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch abziehen, beides fein würfeln. Fenchelsamen grob hacken. (Speck in feine Streifen schneiden. Erbsen palen) Spargel waschen, holzige Enden abschneiden. Spargelspitzen beiseitelegen, Stangen in Stücke schneiden. Fenchel und Sellerie putzen, klein schneiden. Kohlrabi schälen und würfeln.
Öl in einem großen Topf erhitzen. Speck (falls verwendet wird) knusprig auslassen. Zwiebeln im Speckfett glasig dünsten. Knoblauch, Fenchelsamen und Pasta zugeben, kurz anbraten. Das gesamte Gemüse bis auf die Spargelspitzen (und die TK-Erbsen) dazugeben und die Brühe angießen. Suppe mit Salz, Pfeffer und Lorbeerblatt würzen. Aufkochen und 10-15min köcheln lassen. 5min vor Ende der Garzeit die Spargelspitzen und die TK-Erbsen dazugeben.
Inzwischen Käse reiben, Kräuter hacken. Schmand, Sahne, Käse und Kräuter verrühren. Zum Servieren etwas Kräuterschmand auf die Suppe setzen. Mit Weißwein und einem  schönen alten Film genießen 😉

Quelle: Lust auf Genuss (5/2016)