Happy Hour: Die Biere der Kraftbierwerkstatt

Nachdem wi2016.02.10_Kraftbierwerkstatt-49r euch am Montag schon das Team hinter den Bieren vorgestellt haben, stellen wir euch heute nun endlich die Kraftbiere selbst vor. Fangen wir zunächst einmal mit den äußeren Werten an: wie ich schon angedeutet hab, trinke ich gerne mal ein Craft Beer, greife da aber meistens zu schon bewährten Sachen. Als ich aber im Vinum Tübingen das Awesome Amber Ale im Regal stehen gesehen hab, musste ich es aus zwei Gründen sofort kaufen: zum einen stand als Info dabei, dass es aus Böblingen kommt -nur rund 25km von Tübingen entfernt. Und zum anderen spricht das Etikett ja schon für sich! Als visuell veranlagter Mensch werde ich schnell Verpackungsopfer – in diesem Fall zum Glück 🙂

Was den Geschmack der einzelnen Biere angeht, bin ich als Biertrinker-Anfängerin ziemlich die falsche um euch groß was zu erzählen. Aber ich geb mein Bestes mit der Unterstützung vom Mitesser, der sich da deutlich besser auskennt 😉 Vergebt mir, wenn ich mich vielleicht nicht mit dem richtigen Fachvokabular ausdrücke, aber vielleicht reizt das den ein oder anderen auch mal ein Bier auszuprobieren.
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Beginnen wir mit dem Triple Ale: die bernsteinfarbene Farbe gibt dem Bier seinen englischen Namen – Amber. Gebraut wurde es mit fünf Malz- und sieben Hopfensorten. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,3%, 13% Stammwürze und 30 Bittereinheiten.
Vathana empfohl während des Trefffens, mit dem Trible A einmal eine Kürbissuppe abzulöschen. Das würde sehr gut passen. Ich merk mir das auf jeden Fall für den Herbst! Eine andere Möglichkeit, das Bier nicht nur zu trinken, sondern auch zu essen, zeige ich euch nächste Woche in Form eines Brotes.

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Das 663 ist ein Modern What Ale. Dieser Sorte war ich am skeptischsten gegenüber und wurde am freudigsten überrascht. Die sonst üblichen Weizenbiere schmecken mir nämlich so gar nicht. Und jetzt kommt da die Kraftbierwerkstatt und macht ein Bier, das schon an ein Weizen erinnert (entschuldigt den Vergleich, Oliver und Rasmus!), aber leichter ist, frischer, es hat leichte Zitrusaromen, die es dem Aromahopfen zu verdanken hat. Echt super!

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Mein persönlicher Favorit ist aber das Toxic Harvest Ale. Es hat einen Alkoholgehalt von 5,0%, 28 Bittereinheiten und 12% Stammwürze. Es schmeckt sehr frisch, spritzig und macht mir Vorfreude auf den Sommer. Keine Angst vor den Bittereinheiten, die schmecken im Abgang herb, was schön erfrischend ist. Der Freund musste mir den Großteil dieser Sorte überlassen 😉

Ich freu mich jedenfalls, dass ganz in der Nähe ein tolles Craft Beer gebraut wird! Vielleicht konnten wir euch darauf Lust machen, etwas Neues auszuprobieren. Die Verkaufsstellen sind auf der Homepage der Kraftbierwerkstatt aufgelistet.
Habt ihr noch Vorschläge für mich, welches Craft Beer es sich lohnt auszuprobieren?

 

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