Ä Tännschn, please: Vorschläge fürs Weihnachtsmenü

Heute gibt es mal kein neues Rezept, sondern ein paar Vorschläge aus dem Blogarchiv, die ganz gut als Vor- oder Nachspeise zu Weihnachten passen könnten. Ich lese gerade sehr gerne auf anderen Seiten, was dort jeweils für die Feiertage vorgeschlagen wird. Wichtig ist dabei natürlich vor allem, dass sich die Speisen gut vorbereiten lassen.
2015.11.05_Feldsalat mit Pastinaken-2Wie wäre es beispielsweise mit einem Feldsalat als Vorspeise, der mit einem Pastinakendressing serviert wird? Salat und Dressing können jeweils getrennt fertig gestellt werden und müssen dann nur noch gemischt werden.

Alternativ -gewisserm2015.07.28_mediterane Crepes-6aßen als Hinweis für die anstehende Bescherung- könntet ihr diese mediterranen Tomaten-Crepes servieren. Entweder kann das ganze bei Zimmertemperatur gegessen werden oder aber man hält die Crepes im Ofen warm und füllt sie dann rasch.

Hauptspeisen musste ich feststellen, finde ich hier auf dem Blog keine, die mir festlich genug erschienen. Es geht hier sehr oft vegetarisch zu, wobei wir an besonderen Anlässen gerne Fleisch essen. Ich liefer unser Heiligabendessen aber nach. Meine Mutter und ich sind schon ganz aufgeregt 😉

2015.01.12_Creme brulé-11Ein Klassiker zum Nachtisch ist gewissermaßen Crème Brulée. Geduldig wartet die Vanillecreme im Kühlschrank auf ihren großen Auftritt. Wer keinen Bunsenbrenner hat, kann die Karamellkruste auch unter dem Backofengrill herstellen.

 

TartelettesWer den Nachtisch während der Bescherung zu sich nehmen will, weil man es einfach nicht mehr länger aushält, was sich in all den schön verpackten Geschenken unter dem Weihnachtsbaum befindet, der entscheidet sich vielleicht für diese Obsttorteletts. Man braucht nur eine Hand, es krümelt nicht ganz so schlimm und man hinterlässt auch keine Schokoflecken an der Bluse der Großtante 😉

 

Das HigSchoko-Bäumchen-26hlight dieser Auflistung sind für mich aber nach wie vor diese kleinen Tannenbäumchen, die es letztes Jahr an Heiligabend zum Nachtisch gab. Zum einen sehen die einfach so, so, soooo goldig aus (wehe, ihr sagt was anderes!) und zum anderen lassen auch die sich problemlos vorbereiten. Unter dem Link erhaltet ihr extra auch eine Anleitung, wie ihr die Form bekommt. Der Schokokuchen, der sich unter den „Zweigen“ verbirgt, ist wunderbar saftig. Genau das richtige also für Chocoholics.

Das also meine kleine Auflistung für euch – die Tääännschn finde ich ja immer noch soooo toll! Zwar gibt es dieses Jahr ein anderes Dessert an Heiligabend, aber ich glaub, ich back die für den 2. Feiertag… Okay, Mama?!
Jetzt bin ich aber gespannt, was ich in den nächsten Tagen noch von euch auf den Blogs oder über Kommentare erfahre, was es bei euch geben wird!

 

 

 

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