Die Sache mit den Blümchen: Aprikosen-Walnuss-Kuchen

Während auf vielen Blogs schon die ersten Pflaumenrezepte erscheinen, bin ich noch völlig im Sommermodus: ich bin einfach noch nicht bereit, mich auf den Herbst einzulassen… was weniger mit dem Wetter und dem damit verbundenen Essen zu tun hat, als vielmehr mit der Tatsache, dass bei mir dann das Examen ansteht 😦

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Nun gut, ein bisschen Zeit und Laissez-faire gönn ich mir noch im Sommer solange es so köstliche Aprikosen gibt. Der Lavendel, den Herr Ottolenghi noch dem Kuchen hinzufügt, war bei mir im Ländle leider schon überall verblüht. Aber auch ohne schmeckt er ganz köstlich, wie könnte es auch anders sein bei einem Teig, der hauptsächlich aus Butter, Walnüssen und Mandeln besteht?! Featured imageDen endgültigen Anstoß zum Backen hat mir Yushka, deren ganze Familie von dem Kuchen begeistert war.
Auch ohne Lavendel im Teig selbst, wollte ich für die Bilder trotzdem gerne ein paar florale Farbtupfer und bin deswegen bin dem Mitesser auf die Wiese zum Suchen. Für euch gibt es ein Bild von blühenden Lavendelfeldern in Südfrankreich, wo meine Eltern im Juni zum Urlauben waren. Und jetzt genießt es Sommer noch in vollen Zügen bevor es dann mit Kürbis, Zwetschgen und Co in den Herbst geht!

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Zutaten (für eine 28er Springform)
185g weiche Butter
2 EL Walnussöl (ich: weggelassen)
210g Zucker (ich: 150g)
1 Tüte Vanillezucker
120g gemahlene MandelnFeatured image
4 Eier
120g Walnüsse, grob gehackt
90g Mehl
abgeriebene Schale einer Zitrone
1 1/2 TL Lavendelblüten (ich: leider nicht gekriegt)
600g Aprikosen
50g Puderzucker
1 EL Zitronensaft

Zubereitung:
Den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Kuchenform ausfetten. Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Öl schaumig rühren. Nach und nach die Eier hinzufügen. Die Mandeln, die Walnüsse, den Zitronenabrieb, das Mehl, eine Prise Salz und den Lavendel unterrühren. Den Teig in die Form füllen.
Die Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen. Die Hälften auf dem Teig leicht überlappend verteilen. Im Ofen für ca. 55min backen; ich habe ihn nach 30min mit Alufolie abgedeckt. Auskühlen lassen und mit dem Guss auf Puderzucker und Zitronensaft beträufeln. Auch nach 2-3 Tagen ist der Kuchen noch sehr, sehr saftig!

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Quelle: Genussvoll vegetarisch (Yotam Ottolenghi)

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Statt Bauschaum: Thunfisch-Kapern-Mousse

Die Wochenenden verbringe ich meistens mit dem Mitesser. Am letzten Sonntag waren wir Featured imagedaheim bei meinen Eltern eingeladen und dieses Meating musste natürlich genutzt werden, um ein paar neue Fotos für den Blog zu schießen. Dieses Projekt hier ist für den Mitesser noch sehr neu, aber auch sehr unterhaltsam. Während ich meine Zutaten für die Mousse zusammen suchte, scrollte er sich durch den Blog… und damit nahm das Gespräch seinen Anfang.

Er: Die Frühstückstarte da hab ich aber noch nie gegessen.
Ich: Ja, stimmt. Hab ich gemacht als ich daheim war.
Er: Und des mit dem Weckle und den Tomaten auch nicht!
Ich: Stimmt gar nicht! Das Weckle hab ich letzten Sommer schon mal gemacht als des Kochbuch neu war… ich muss jetzt die Mousse vorbereiten.
Er: Was für eine Mousse?
Ich: Die kommt dann auch auf den Blog, dann hattest du auch endlich mal wieder was davon und gleichzeitig wollen wir damit bei dem White Dinner von einer Bloggerin mitmachen.
Er: Bei was??? Featured image
Ich: Du weißt doch, dass wir am 5. September beim Dîner en blanc in Karlsruhe dabei sind. Und so etwas in der Art gibt es auch virtuell: statt weiß gekleidet kommt man mit weißen Gerichten zu Tinas Tausendschön.
Er (guckt herausfordernd): Dann kommt es also nur drauf an, dass die Mousse weiß ist und gut aussieht.
Ich: Naja, nicht nur. Die soll auch schmecken, sonst kann ich das Rezept ja nicht weiterempfehlen.
Er (frech grinsend): Aber das weiß doch niemand. Es muss einfach hell sein – da könntest du doch auch einfach irgendwas in die Gläser füllen, das schön fotografieren und gut ist! Nimm doch Bauschaum 😉

Jaaaa, oder auch nicht! Im Gegensatz zum Bauschaum hatte ich nämlich die Zutaten für diese Mousse schon da und nachdem die Vorspeise sonntags sehr gut ankam und wirklich toll luftig-locker war, kann ich euch mit bestem Gewissen nicht nur schöne Bilder präsentieren, sondern auch das Rezept dazu liefern 🙂 Bis die Fotos meinen Vater zufrieden gestellt haben, verging zur großen Erheiterung meines Mitessers einiges an Zeit, in der der Fotograf alle anwesenden Familienmitglieder rund um die Gläsle herumdirigierte. Sehr viel Aufmerksamkeit also für eine nette, feine, weiße Vorspeise – die lässt sich übrigens auch sehr gut transportieren! Ideal also, um sie zu einem White Dinner mitzunehmen.

Gibt es in eurer Stadt auch so eine Veranstaltung? Oder ist vielleicht jemand von euch in Karlsruhe mit dabei?

Zutaten (für 8 kleine Portionen):
Kapern-Mousse
50ml Milch
125ml Schlagsahne
30g kleine Kapern in Lake
2 Blätter weiße Gelatine
1 EiweißFeatured image
Thunfisch-Mousse
1 Dose Thunfisch in Öl (185g EW)
1 Scheibe Toastbrot
50ml Milch
125g Joghurt
1 EL Mayonnaise
2 Blätter weiße Gelatine
2 EL Wermut (ich: Gemüsebrühe)
1 Eiweiß
Crostini
30g Orangenmarmelade
50g Kirschtomaten
8 Scheiben Weißbrot (Baguette, Ciabatta…)
Rosmarinnadeln zum Garnieren
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Für die Kapern-Mousse Milch und Sahne in einem Topf einmal aufkochen. Kapern und 2-3EL Kapernlake zugeben und mind. 1h ziehen lassen.
Inzwischen für die Thunfisch-Mousse Thunfisch in einem Sieb abtropfen lassen. Toastbrot entrinden und klein würfeln. In einem hohen Gefäß Thunfisch zusammen mit Milch, Joghurt und Weißbrot fein pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Masse in eine Schüssel geben. Mayo unterrühren. Gelatine 10min in kaltem Wasser einweichen.

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Wermut/ Brühe in einem Topf erwärmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Rasch unter die Thunfischcreme rühren und kalt stellen bis die Masse zu gelieren beginnt (ca. 20-30min). Eiweiß und 1 Prise Salz steif schlagen und unter die Thunfischmousse heben. Mousse auf 8 Gläser (à 200ml) verteilen und kalt stellen.
Für die Kapernmousse Gelatine 10min in kaltem Wasser einweichen. Kapernsahne durch ein Sieb gießen und abtropfen lassen. 2 El der Kapernsahne in einem Topf erhitzen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Gelatine und die Kapern rasch in die Kapernsahne einrühren und kalt stellen. Sobald die Masse zu gelieren beginnt (ca. 20-30min), Eiweiß mit 1 Prise Salaz steif schlagen und unter die Masse heben. Kapern-Mousse auf Thunfisch-Mousse verteilen und abgedeckt mind. 3h kalt stellen. Über Nacht ist natürlich auch problemlos möglich, aber bei mir haben knapp 4h sehr gut gereicht. Featured image
Für die Crostini die Marmelade mit 2-3 EL Wasser in einem Topf schmelzen lassen. Tomaten putzen und klein schneiden. Brotscheiben in einer Pfanne ohne Öl rösten, dann mit etwas O-Marmelade bestreichen, mit Tomaten belegen. Salzen, pfeffern und mit Rosmarinnadeln zu der Thunfisch-Kapern-Mousse servieren.

Quelle: essen&trinken 7/2013.

Gemüse ist mein Fleisch: Gefüllte Paprika mit Mais-Risotto

Meistens denkt man bei gefüllten Paprika ja an eine Hackfleischfüllung. Schmeckt mir auch, aber naja, das wird ja auf Dauer langweilig! Gerade jetzt im Sommer gibt es so eine große Auswahl an Gemüse, das es unbedingt zu verarbeiten gilt. Mit der Zucchinischwemme beschäftigen wir uns demnächst, heute erstmal Featured imagewas für die Rubrik „Soul Food“. Risotto geht bei den mittelwarmen Temperaturen einfach sehr gut. Und weil hier bisher zwar das allerbeste Risotto überhaupt, aber nur ein einziges verbloggt wurde, muss das dringend nachgeholt werden! Risotto ist nämlich eines der Essen, das ich immer dann koche, wenn mir partout nichts anderes einfällt.

In der Kombination mit frischem Mais hat man so eine nette Süße und etwas Knackiges in den Paprika drin. Auf die Rezepte von Smitten Kitchen ist einfach Verlass 😉 Die Fotos sind zwar nicht der Hammer (vor allem im Vergleich zu den letzten zwei Beiträgen), aber das hindert euch hoffentlich nicht am Nachkochen.

Zutaten:
4 Paprika (ich hab einfach rote genommen)
ca. 500ml Gemüsebrühe
2 EL OlivenölFeatured image
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
200g Risottoreis (Original: 400g – wäre viel zu viel!)
100ml helles Bier
200g frischer Mais (das sind ungefähr 2 Kolben)
70g Emmentaler
Salz, Pfeffer
30g Hüttenkäse
45g Saure Sahne
etwas Petersilie und Schnittlauch

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knofi fein schneiden und in Olivenöl glasig andünsten. Dann den Reis hinzufügen und kurz anschwitzen lassen, dann mit dem Bier ablöschen und verdampfen lassen. Dann immer wieder warme Brühe hinzufügen, dass der Reis bedeckt ist. Regelmäßig umrühren. Während der Reis kocht, den Mais mit einem scharfen Messer vom Kolben schneiden. Nach 12min denFeatured image Mais zum Reis hinzufügen.
In der Zwischenzeit die Paprika schälen (einfach mit nem Sparschäler) und schon mal in die Auflaufform geben und im warmen Backofen bei 200°C backen, damit die Schoten nicht so hart sind im Vergleich zur Füllung.
Wenn der Risottoreis nur noch leicht Biss hat, den Käse unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Dann das Risotto in die Schoten füllen (bitte nicht verbrennen!) und mit etwas Hüttenkäse toppen. Für 10-15min bei 200°C backen.

In der Zwischenzeit die Saure Sahne evt. mit etwas Milch glatt rühren, Schnittlauch und Petersilie (oder andere Kräuter nach Wahl) klein hacken und hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Dip zu den Paprika essen.

Quelle: The Smitten Kitchen Cookbook

Sommer zum Frühstück: Müslitarte mit Früchten

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Bei dem Wetter macht man doch Featured imagegerne Urlaub auf Balkonien. Oder urlaubt ihr woanders? Hier in Baden-Württemberg haben die Ferien ja erst so richtig begonnen und auch wenn ich weder einen Balkon habe noch wirklich urlauben kann, genieße ich die Abende, an denen man immer noch draußen sitzen und Rosé schlürfen kann.
Und von der Obstvielfalt muss ich bestimmt niemandem vorschwärmFeatured imageen, oder? Ich könnte mich grad allein von Pfirsichen, Brombeeren, Melone… ernähren. Heute gibt es die ganz aufgeräumt in Form einer Früchtetarte, die schon zum Frühstück verspeist werden darf. Tarte zum Frühstück? Ja, sehr gerne: der Boden besteht aus Haferflocken, Nüssen und Kokosöl, die Füllung aus Joghurtquark und oben drauf vergnügt sich das Obst. Da braucht man wirklich kein schlechtes Gewissen haben 🙂

Zutaten (für eine Tarteform von 24cm):Featured image
225g grobe Haferflocken
150g Nüsse (hier: Haselnüsse, Kürbiskerne, Mandeln, Sonnenblumenkerne)
7 EL Kokosöl
3 EL Honig (oder mehr nach Geschmack)
250g cremiger Quark
Früchte nach Wahl

Zubereitung:
Die Nüsse grob kleinhacken, dann in einer Schüssel mit den Haferflocken, dem Kokosöl und dem Honig mischen. Falls die Mischung noch zu trocken ist, noch 1-2 EL Kokosöl und/ oder Honig dazugeben. Dann die Mischung in die Tarteform drücken und bei 175°C für 16-19 min backen. Der Boden sollte leicht gebräunt sein.
In der Zwischenzeit den Quark cremig rühren und die Früchte klein schnippeln. Wenn der Boden etwas ausgekühlt ist, den Quark reinstreichen und mit dem Obst belegen.

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Tipp: der Boden kann auch schon am Vorabend gebacken werden, morgens dann einfach kurz füllen. Wer keinen Quark will, nimmt Joghurt. Wer keine Lust auf akkurates Belegen hat, der würfelt einfach ein Obst nach Wahl und schmeißt es dekorativ drauf. Variationen ohne Ende – alles schnell gemacht und soooo schön anzugucken. Der Geschmack ist natürlich auch fantastisch 😉

Quelle: The View from Great Island

Der Wow-Moment: Tomatensalat im Frühlingszwiebelbrötchen mit Ziegenkäse

Ich verbringe gerade ein paar Tage zuhause… ich bekomme die (fast) ungeteilte Aufmerksamkeit meiner Eltern, weil die beiden kleinen Geschwister weg sind. Herrlich! So muss es also die ersten zwei Jahre meines Lebens gewesen sein als es die noch nicht gab -nur dass ich heute Wein statt einem Fläschle Milch zum Abendessen bekomme 😉

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Deswegen kann hier auch in aller Ruhe Food-Fotografie betrieben werden ohne dass die Kleinen unruhig werden und endlich essen wollen. Und sind diese Bilder nicht der Hammer? Ich starr die an und denk: „Wow, mein Vater hat es echt drauf!“ Vor ein paar Wochen hat er mir ein Bild vom vollgepackten Kofferraum geschickt, in dem sich einige alte Backbleche stapelten: die machen den schwarzen Hintergrund.
Featured imageUnd der Star des Bildes ist in dem dunklen Umfeld umso strahlender: Tomatensalat mit Tomätle aus dem eigenen Garten. Noch mal so ein Wow: nie schmecken die so gut wie selbst angebaut. In Kombination mit einem frisch gebackenen Brötchen und Ziegenkäse so toll: die Süße von den Tomaten, der salzig-cremige Käse und alles zusammengehalten von einem noch warmen Brötchen.
Und das beste: nicht einmal eine halbe Stunde braucht ihr für diese Leckerei. Wow!

Zutaten (für 4 Brötchen)Featured image
Frühlingszwiebelbrötchen
130g Mehl
15g Backpulver
1/2 TL Salz
35g Butter
1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten
115ml Milch

Tomatensalat
1 EL Olivenöl
1 EL Rotweinessig
Prise ZuckerFeatured image
Salz, Pfeffer
ca. 150g Kirschtomaten

Ziegenkäse
30ml Sahne
80g Ziegenfrischkäse
das Grüne von 1 Frühlingszwiebel, fein geschnitten

Für die Brötchen den Ofen auf 220° vorheizen. Die trockenen Zutaten vermischen, mit einer Gabel oder den Fingern die kleingeschnittene Butter damit verkneten. Es wird nicht so gut klappen, klumpig sein. Kein Problem. Die Milch dazu geben und auch die Frühlingszwiebel. Alles gut vermischen, es macht nichts, wenn ein paar kleine Butterstücke übrig bleiben. Den Teig mit den Fingern flach drücken und 4 runde Kreise ausstechen (ca. 7cm Durchmesser). Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und ca. 15min backen bis sie leicht gebräunt sind.

In Featured imageder Zwischenzeit die Tomaten waschen, und vierteln. Öl, Essig, Salz, Zucker und Pfeffer in einer Schüssel vermischen und die Tomaten damit mischen.
Für den Ziegenkäse die Sahne steif schlagen und dann den Käse damit vermischen.

Wenn die Brötchen fertig gebacken sind, leicht abkühlen lassen. Aufschneiden, mit Tomatensalat füllen, etwas Ziegenkäse (oder ein bisschen mehr davon) drauf, mit Frühlingszwiebeln bestreuen – WOW!!!!

Quelle: The Smitten Kitchen Cookbook (Deb Perelman)
Inspiration für die Fotos: Vera von Nicest Things (vielen Dank für das Tutorial!)

Unser Meating is(s)t woanders: Tübinger Sommerinsel

Statt eines Rezeptes gibt es heute einen kleinen subjektiven Vorschlag zur AbendgestaltungFeatured image: wenn ihr in der Nähe von Tübingen wohnt, dann habt ihr noch bis am Sonntag (9.8.) die Möglichkeit, bei der Tübinger Sommerinsel den Tag ausklingen zu lassen. Ich war gestern Abend mit einer Freundin da.
Verschiedene Restaurants aus Tübingen haben eine mobile Abordnung zum Anlagensee geschickt, die dort Essen und Trinken anbietet. Es ist wirklich für jeden Geschmack etwas dabei: es gibt viele regionale Spezialitäten, aber auch Mediterranes oder asiatisch inspirierte Gerichte. Die Preise entsprechen (leider) dem normalen Restaurantpreis und sind für meinen Studentengeldbeutel gehoben. Ich wollte eigentlich einen Thai-Chicken-Salat mit Featured imageKokosdressing, der leider ebenso ausverkauft war wie der Pulled-Pork-Wrap. Schließlich hab ich den Sommerinsel-Teller genommen, die Freundin den Mediterranen-Teller. Beide haben jeweils 10,80€ gekostet. Wir mussten nicht lange warten und es hat auch geschmeckt. Die Cocktails (jeweils 6€) später waren auch sehr gut, in der Erdbeerbowle waren wirklich superviele Erdbeeren drin!

Sehr praktischFeatured image finde ich, dass vorne am Weg die Restaurants jeweils die Speisekarten aufgehängt haben. So kann man in aller Ruhe hin- und herlaufen und blockiert nicht die Tresen für die anderen Gäste, die ihr Essen bestellen wollen. Es hat auch sehr viele Tische und Bänke, die regelmäßig geputzt werdFeatured imageen.

Fazit: zum Essen werde ich definitiv nicht mehr hingehen. Das sprengt als Studentin meinen finanziellen Rahmen. Aber ein Feierabendbierchen mit Blick auf See oder ein Gläsle Wein mit den Füßen im Strand sollte vielleicht noch drin sein.

Noch mehr Infos findet ihr hier auf der Seite der Sommerinsel. Unter der Woche ist jeweils ab 17 Uhr Bewirtung, sonntags schon ab 11 Uhr.